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Naturpark Mannersdorf Wueste


Naturpark Mannersdorf Wueste

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Naturpark Mannersdorf Wueste

Naturpark Mannersdorf Wueste

Spielplatz Naturpark Mannersdorf Wueste

Naturpark Mannersdorf Wueste


Tiere Naturpark Mannersdorf Wueste



Verein Naturpark Mannersdorf-Wüste


Hauptstraße 48, 2452 Mannersdorf/Leithagebirge
Tel.: 02168 / 622 52-14; Fax: 02168 / 638 08

email: stadtamt@mannersdorf-lgb.at

- Klosteranlage "St. Anna" mit Klosterkirche
- Teiche und Obstbaumwiesen
- Ruine Scharfeneck
- Mountainbikerouten
- Museum in Mannersdorf/Leithagebirge

Der Name leitet sich von „Wüstung“, einer aufgelassenen Siedlung, ab. Die Mannersdorfer Wüste hat man zu Recht zum Naturpark erklärt, denn es handelt sich um ein besonders idyllisches und reizvolles Plätzchen, auf dem die Ruinen eines alten Klosters stehen.

Die „Unbeschuhten Karmeliter“ errichteten 1644 in dem damals noch abgelegenen Terrain eine Abtei, deren Kirche der hl. Anna geweiht war. Das Kloster wurde in den Türkenkriegen 1683 zerstört und wieder aufgebaut, im Jahre 1783 löste es Josef II. auf. Auf dem von einer 4,5 km langen Mauer umschlossenen Areal sind die restaurierten Relikte des Klosters zu sehen, welches in einer parkähnlichen Landschaft liegt. Man findet einen guten Übersichtsplan, der das Ausmaß der Wüstung veranschaulicht.

Der kleine Bach heißt Arbach. Die Wüste liegt auf einer wunderschönen Wanderrunde, die noch mehr Vorzüge aufzuweisen hat. So kommt man beim Anstieg zum Leithagebirge an der Ruine Scharfeneck vorbei, die wegen ihres Bewuchses von den Heimischen meist „Efeuburg“ genannt wird. Ihre Ursprünge lassen sich bis in das 9. Jahrhundert zurückverfolgen, ihr mächtiger Berchfriet zeugt immer noch von ihrer einstigen Bedeutung. Betreten darf man die Ruine allerdings nicht.

Einen weiteren Höhepunkt der Wanderung stellt die Kaiser-Franz-Joseph-Aussichtswarte auf der Kaisereiche dar, dem höchsten Punkt des Leithagebirges in Niederösterreich. Von der Plattform bietet sich eine einmalige Rundsicht. Der Blick reicht bis zu den Hochalpen mit Hochwechsel und Schneeberg, über das Wiener Becken von der Bundeshauptstadt bis zum Semmering und über die Kuppen des südlichen Wienerwaldes. Im Süden erblickt man den Neusiedlersee, einen Teil der ungarischen Tiefebene und das Ödenburger Gebirge.

Die Warte – von der Gemeinde Mannersdorf errichtet und später durch den Verein Wien-Niederösterreich renoviert – zählt unbestritten zu den interessantesten Aussichtspunkten weit und breit.
Mannersdorf hat eine sehr wechselvolle Geschichte, wie archäologische Funde aus der Hallstattzeit zeigen. Auch die Römer hinterließen ihre Spuren. Das Schloss diente Maria Theresia als Sommersitz.

Immer wieder zieht es Fossiliensammler ins Leithagebirge, die in alten Steinbrüchen auch fündig werden. Der Kern des niedrigen Höhenzuges besteht aus hartem Silikatgestein, der darüber liegende Kalkmantel ist an manchen Stellen sehr dünn, so dass das Urgestein manchmal zum Vorschein kommt und für einen interessanten Wechsel der Vegetation sorgt.

Der Weg: Beim Stadtpark von Mannersdorf beginnt die blau-gelbe Markierung des Rundwanderweges, der vorerst durch alte, aufgelassene Steinbrüche und dann in die Wüste mit der renovierten Annakirche führt. Es folgt der Anstieg zur Ruine Scharfeneck, von der man zur Aussichtswarte auf der Kaisereiche weiter wandert.
Binderkreuz und Sieben Linden sind die nächsten Stationen, bei der Rundwanderweghütte wendet man sich nach Norden, erreicht den Scheiterberg (Hochfilzerhütte) und kehrt über die Hochleiten nach Mannersdorf zurück.

Gehzeiten:
Mannersdorf—Wüste—Ruine Scharfeneck 1 Stunde
Scharfeneck—Kaisereiche 1 Stunde
Kaisereiche—Mannersdorf 2 1/2 Stunden
Gesamt 4 1/2 Stunden Höhenunterschied 250 m
Raststätten
Auf der Runde nur Unterstandshütte, Gasthäuser und Heurige in Mannersdorf.

Tipp:
Das in einem alten Schüttkasten in Mannersdorf untergebrachte Heimatmuseum zeigt neben archäologischen Funden und der steinmetztechnischen Abteilung auch Fossilien, Mineralien und Exponate der Stadtgeschichte. Geöffnet Mai–Oktober jeden Sonntag 10–12 h

Auszug von Quelle: www.niederoesterreich.at
weitere Informationen:
www.naturparke.at
, www.arbachmuehle.at, www.mannersdorf-lgb.at.


Wallfahrtsort Loretto






Loretto, der weit über unsere Grenzen hinaus bekannteste und bedeutendste Wallfahrtsort, liegt inmitten einer fruchtbaren Ebene am Fuße des Leithagebirges, ca. 5 km von der Marktgemeinde Seibersdorf entfernt.
Weit ragen die Türme der eindrucksvollen Basilika über das Land.
Die Wallfahrtskirche liegt am Rand einer wunderschönen, baumbestandenen Grünanlage mit Ruhebänken – der größte natürliche Anger Mitteleuropas. An die 200.000 Pilger aus dem In- und Ausland kommen im Laufe jedes Jahres hierher.
Wallfahrtskirche Loretto

Loretto, mit rund 270 Einwohnern, liegt am Nordabhang des Leithagebirges in der Nähe der burgenländischen Landeshauptstadt Eisenstadt.

Namengebend für diesen Ort war Loretto, unweit von Ancona an der italienischen Adriaküste, wo seit Ende des 13. Jahrhunderts ein kleines Gebäude aus Sandstein und Ziegeln stand, welches zum Zentrum der Marienverehrung geworden war. In diesem italienischen Wallfahrtsort begann im 17. Jahrhundert auch die Geschichte des Klosters und des Ortes Loretto im Burgenland.

Der Inhaber der Herrschaft Hornstein, Hans Rudolf von Stotzingen, hatte von einer Italienreise eine Kopie des Gnadenbildes von Loretto mitgebracht, die zunächst in seinem Schloss in Seibersdorf aufgestellt wurde. Am 8. September 1644 wurde diese Marienstatue in eine neu errichtete Nachbildung des Heiligen Hauses an der Stelle der von den Türken 1529 zerstörten Johanneskapelle in Loretto übertragen. Damit begann auch der Zustrom der Wallfahrer nach Loretto. Um die seelsorgliche Betreuung der Wallfahrer zu sichern, wurde das benachbarte Stotzing zur Pfarre erhoben und dem Orden der Serviten übergeben. Schon bald entstand neben der Lorettokapelle ein kleines Kloster.

Die heutige Pfarr- und Wallfahrtskirche "Zur Unbefleckten Empfängnis" ist ein Barockbau des 17. und 18. Jahrhunderts zwischen dem Kreuzgang mit der Gnadenkapelle und dem Kloster.

weitere Informationen: http://loretto.cjb.net/, www.gasthofgraf.at




Leitharadweg B11



Radwege

Rund um die Gemeinde und im angrenzenden Leithagebirge finden Sie wunderschöne Radwanderwege.

zb: Leitharadweg B11 - www.bikeburgenland.at

weitere Informationen:

Radtouren in NÖ - www.niederoesterreich.at/themen/rad/

Mountainbike - www.mbike.at/mbike/noe/

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