| 1727 |
wurde erstmals ein Lehrer in Seibersdorf erwähnt, sein Name war Johann Soldat. Ob in diesem Jahr auch ein Schulhaus existierte, steht jedoch nicht fest.
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| 1783 |
Nach der Erhebung von Seibersdorf zur Pfarre wird erstmals von einem eigenen Schulhaus gesprochen. Damals erwies sich das Schulhaus als zu klein, deshalb wurde es ausgebaut.
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| 1789 |
Nachdem es im Winter zu kalt und zu feucht war, wurde aus dem Schulhaus ein Wächterhaus gemacht.
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| 1857 |
wurde auch dieses abgerissen und an dessen Stelle das Gemeindegasthaus (heutige Püreschitz) erbaut.
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| 1869 |
trat an die Stelle des Halbtagsunterrichtes der ganztägige Unterricht. Die Schule wurde zur allgemeinen erstklassigen gemischten Volksschule erklärt. Durch die Einführung des ganztägigen Unterrichts erwies sich das Schulzimmer als zu klein.
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| 1871 |
wurde der Lehrerdienst vom Mesnerdienst getrennt, vormittags wurde die Oberstufe und nachmittags die Unterstufe unterrichtet. Lehrgegenstände waren: Religion, Lesen, Schreiben, Rechnen. Nach der Werktagsschule mussten die Kinder noch 3 Jahre in die sogenannte Sonntagsschule gehen, wo sie jeden Sonntag von 12 Uhr mittags bis zum Beginn des nachmittägigen Gottesdienstes in Religion unterrichtet wurden. Die Zahl der Schüler schwankte zwischen 50 und 60.
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| 1879 |
wurde das alte Schulhaus abgerissen und ein neues gebaut. Es befand sich bereits auf dem Platz, auf dem unser heutiges Schulhaus steht. Damals war das Schulhaus ebenerdig. In der Schule befanden sich 16 Bänke, 2 Tafeln, ein Schrank und ein Ofen.
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| 1889 |
blieb die Schule 14 Tage lang geschlossen: Influenza
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| 1890 |
wegen Masern 1 Monat geschlossen
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| 1892 |
wegen Masern 1 Monat geschlossen
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| 1893 |
Die Schüler mussten Maikäfer einsammeln, die der Schulleiter mit kochendem Wasser tötete |
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| 1897 |
Schülerzuwachs durch den Bau des Eisenwalzwerkes "Kotzenmühle". Ab Mai ist die Schule geschlossen: Keuchhusten.
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| 1900 |
Im Juni Schule gesperrt: Scharlach
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| 1907 |
wegen Überfüllung der Klasse (92 Kinder) wurde ein erweiterter Halbtagsunterricht eingeführt. 1 Monat wegen Masern geschlossen.
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| 1908 |
unternahmen einige Männer eine Sammlung freiwilliger Spenden, um die einklassige
Schule zu einer zweiklassigen zu erweitern.
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| 1909 |
Dem bisherigen Gebäude wurde ein Stockwerk aufgesetzt. "Kaiser-Jubiläums-Volksschule"
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| 1914 |
Zahlreiche Lehrer mussten in den Krieg, sodass viele Schulen gar nicht mehr eröffnet werden konnten. Die Schulkinder sammelten fleißig Brombeerblätter für die Soldaten. Außerdem arbeiteten sie an Wollbekleidungsstücken. Die Schule war im Dezember wegen Masern gesperrt.
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| 1915 |
Bei den Spartagen der Schulkinder wurde Geld für die Soldatenwitwen- und waisen gesammelt, ebenso getrocknete Brombeerblätter, Wolle und Kautschuk.
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| 1916 |
Der verwilderte Schulgarten wurde umgegraben und mit Gemüse bepflanzt. Gesammelt wurden Brombeerblätter, Altpapier und Sacktücher.
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| 1917 |
Der Hunger war so groß, sodass jeder Preis für Lebensmittel bezahlt wurde (Diebstahl).
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| 1918 |
Manche Eltern ließen ihre Kinder nicht mehr in die Schule, sie mussten zu Hause arbeiten. Maulbeerbäume wurden gepflanzt, um sie für die Seidenzucht verwenden zu können.
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| 1919 |
Schulreform: Arbeitsschule, Gesamtunterricht
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| 1921 |
Wegen zerbrochener Fensterscheiben hatte es manchmal nur 8 Grad Celsius trotz Heizens.
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| 1923 |
Die Schule verlor eine Klasse.
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| 1924 |
Wegen Masern 1 Monat geschlossen.
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| 1929 |
Im Ort gab es elektrischen Strom, erstmals gab es in der Schule Lampen.
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| 1932 |
Der Schlossbesitzer Mario von Riedemann spendete der Schule ein Klavier und ein Aquarium.
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| 1934 |
erhielt die Schule 48 neue Bänke.
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| 1938 |
Die Volksschule Seibersdorf trat der Reichsfachgruppe Seidenbauer als Mitglied bei und bestellte 200 Maulbeersetzlinge.
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| 1939 |
wegen Kohlemangels war die Schule 1 Monat lang geschlossen.
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| 1941 |
Drei Monate Kohleferien. Gesammelt wurden Flaschen, Lumpen, Heilkräuter, Maikäfer.
Das zweite Klassenzimmer wurde einem "Erntekindergarten" überlassen.
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| 1943 |
Durch häufigen Fliegeralarm entfielen viele Unterrichtsstunden.
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| 1944 |
Das Schuljahr wurde mit Herannahen der Front unterbrochen. Das Leitwerk eines Bombers fiel in den Schulhof.
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| 1949 |
Schülerbeschreibungsbögen wurden angelegt.
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| 1957 |
Im Herbst gab es eine große Grippewelle, viele Schulen mussten geschlossen werden. Ein Teil der Schule wurde renoviert. Die Leiterwohnung wurde zu einer Gemeinschaftskühlanlage umgebaut.
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| 1958 |
Der neue Turnplatz wurde eingezäunt und mit Bäumen bepflanzt.
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| 1959 |
Die Schule wurde umfassend renoviert. Eine Hauswasserleitung, eine Zentralheizung und elektrisches Licht in allen Klassen wurde installiert. Die Senkgrube wurde zugeschüttet und Wasserklos gebaut. Eine neue Eingangstür wurde ausgebrochen. Diese wurde auch überdacht. Der Gemeindediener erhielt eine kleine Wohnung in der Schule.
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| 1962 |
Die Schule wurde außen renoviert. Gestaltung des Platzes vor der Schule und des Schulhofes.
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| 1963 |
Geteilter Unterricht: Untergruppe: 1. und 2. Schulstufe Obergruppe: 3. bis 5. Schulstufe. Ab diesem Jahr wurden fast jährlich eine Buchausstellung und eine Nikolofeier veranstaltet. Ein Abstellraum wurde im Erdgeschoß eingerichtet.
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| 1966 |
Die Schule wurde zur Besuchsschule für Lehramtskandidaten aus Wiener Neustadt.
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| 1967 |
Auf dem heutigen Spielplatz wurde Gras angebaut und acht Turngeräte aufgestellt
(Barren, Reck, Sprossenwand, Schwebebalken,...)
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| 1968 |
war die Schule keine Besuchsschule mehr, da die Lehrerbildungsanstalt in Baden eröffnet wurde.
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| 1970 |
Kleine Gemeinden wurden zusammengelegt, Seibersdorf und Deutsch-Brodersdorf wurden eine Gemeinde. Die Volksschule Seibersdorf wurde stillgelegt. Der letzte Direktor war Karl Maurowitsch. Ab jetzt mussten alle Seibersdorfer Kinder nach Deutsch-Brodersdorf zur Schule fahren. Der Direktor hieß Ronald Jakesch. In der Schule fand ein Abteilungsunterricht statt.
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| 1974 |
wurde der Schulverband Deutsch-Brodersdorf/Seibersdorf mit Reisenberg gegründet.
Die 1. und 2. Schulstufe war in Reisenberg, die 3. und 4. Schulstufe in DeutschBrodersdorf.
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| 1985 |
wurde der Schulbetrieb in Seibersdorf wieder aufgenommen. Johanna Danek unterrichtete die einzige Klasse.
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| 1986 |
wurde Seibersdorf zweiklassig.
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| 1987 |
wurde Seibersdorf/Deutsch-Brodersdorf dreiklassig. Eine Klasse war im heutigen Turnraum.
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| 1989 |
wurde Seibersdorf wieder zweiklassig. Der Turnraum wurde eingerichtet. Maria Eder wurde Direktorin der Volksschule Seibersdorf Deutsch-Brodersdorf.
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| 1990 |
Die 1. und 2. Schulstufe wird in Deutsch-Brodersdorf unterrichtet, die 3. und 4. Schulstufe in Seibersdorf |
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| 1990/91 |
Projektwoche der 4. Klasse in Frankenfels: Ausflüge auf den Ötscher, die Ötschergräben, die Nixhöhle und eine Fahrt mit der Mariazellerbahn waren die Höhepunkte dieser Woche.
Fr. Lehrerin Wagner, Fr. Direktor Eder und Bürgermeister Paul Renner betreuten die Kinder. |
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| 1992/93 |
Im Rahmen des Projektes „Umgang mit Behinderten“ wurde ein Weihnachtsmarkt für die Waldschule Wr. Neustadt abgehalten. Der Reingewinn dieser Veranstaltung betrug 70.000 ATS.- |
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| 1993/94 |
Projektwoche der 4. Klasse in Langschlag im Waldviertel. Schwerpunkte waren die Gemeinschaftserziehung, Ausflüge und Besichtigungen (Stift Zwettl, Rosenburg, Burg Rapottenstein, Wasserburg Heidenreichstein, Wanderungen durch die Blockheide......).
Fr. Lehrerin Kornfell, Hr. Religionslehrer Herbert Vouillarmet und Bürgermeister Paul Renner betreuten die Kinder. |
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| 1994/95 |
Flohmarkt für die Behindertenwerkstätte Weigelsdorf.
Verkauf von Kochbüchern gestaltet von den Kindern, Second-Hand Sachen und eine köstliche Krautsuppe gekocht von Paul Renner. Reingewinn: 50.000 ATS.- |
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| 1995/96 |
Präsentation des Buches „Mein Heimatort Seibersdorf“.
Projektwoche der 4.Klasse nach Reichenau an der Rax. Ziele waren: Besuch eines Schaubergwerkes, eine Zahnradbahnfahrt auf den Schneeberg, die Burg Seebenstein und viele andere Sehenswürdigkeiten.
Fr. Lehrerin Rösler Barbara, Hr. Religionslehrer Herbert Vouillarmet und Bürgermeister Paul Renner betreuten die Kinder. |
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| 1996/97 |
Eine Millenniumsfeier wurde am 24.10.96 abgehalten.
Am 20.6.97 wurde der Schulverband mit Reisenberg aufgelöst. |
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| 1997/98 |
Projekt der 3.Klasse unter Leitung von Fr. Lehrerin Gabriele Hochsteger. Thema: „Unser kultureller Heimatort erschließt uns die Welt des Aquarellmalens mit Hilfe des ortsansässigen Malers Stefan Reichert.“ |
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| 1998/99 |
Projekt „Zusammenhalten - Zusammenhelfen“. Es wurde ein Weihnachtsmarkt für die Behindertenwerkstätte in Weigelsdorf organisiert. Reingewinn: 50.000 ATS.-
Projektwoche der 3.u.4. Klassen. Das Ziel war die Landeshauptstadt St.Pölten und ihre Umgebung.
Die Lehrerinnen Blümel Eva und Hochsteger Gabriele sowie Bürgermeister Paul Renner betreuten unsere Kinder. |
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| 1999/2000 |
Projekt zum Thema „Suchtprävention in der Grundschule.“ |
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| 2000/2001 |
Projekt :“Schüler basteln für das Rote Kreuz- Kinder lernen helfen.“ Ein Weihnachtsmarkt fand statt. Reingewinn: 40.000 ATS.-. Projektwoche der 3.u.4. Klassen mit dem Ziel:"Das Ötschergebiet mit allen Sinnen entdecken." Die Lehrerinnen Stifsohn Ulrike und Gabriele Hochsteger sowie Bürgermeister Paul Renner betreuten die Kinder. |
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| 2001/2002 |
Projekt Märchen: Märchentheater, Produktion einer Märchen-CD und ein Bücherflohmarkt zu Gunsten des Roten Kreuzes !
Reingewinn: 2928€ (40290 ATS.-) |
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| 2002/2003 |
Jahresprojekt: Farben und Formen
Projektpräsentation mit einer Playback-Show zu Gunsten der Rotkreuzstelle Deutsch-Brodersdorf mit einem Reingewinn von 3374€. |
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| 2003/2004 |
Jahresprojekt: „Heimat, unbekannte Heimat“
1.Preis für das Industrieviertel gewonnen.
Musical zum Projekt zu Gunsten des Hilfswerks mit einem Reingewinn von 3000€. |
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| 2004/2005 |
Jahresprojekt zum Thema Umweltschutz.
Präsentation der Arbeiten bei einem Schulfest. |
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| 2005/2006 |
Mozartprojekt: Ein Fächer voll Musik
Projektpräsentation im Juni zu Gunsten der Freiwilligen Feuerwehr – Reingewinn 2000€ |
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| 2006/2007 |
Jahresprojekt: Medienerziehung in der Volksschule
Bei einer Ausschreibung des Bundesministeriums den media literacy award als einzige Volksschule gewonnen.
Projektpräsentation: Die goldene Werbetrommel zu Gunsten des Roten Kreuzes – Reingewinn 2000€. |
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| 2007/2008 |
Musical: „Mats und die Wundersteine“
Motto: Kinder helfen Kindern, vom Geben und Nehmen. Sozialprojekt für rumänische Kinder- Reingewinn 2000€. |
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| 2008/2009 |
Jahresprojekt: Kinder forschen und experimentieren
Projektpräsentation: Wiffzacks forschen für die Kinderkrebshilfe- 2000€. |
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| 2009/2010 |
Jahresprojekt: Der Himmel für Schulen, Kunstprojekt 2.Klasse
Projektpräsentation: Reise ins Weltall. |
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| 2010/2011 |
Generationen – "Miteinander leben, voneinander lernen!“ |
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